Zweimal Isergebirge – 2016 und 2017
Das Isergebirge liegt im Dreiländereck und lässt sich von beiden Seiten der Grenze erreiten. Wir waren zweimal dort: 2016 zum ersten Mal und 2017 noch einmal auf dem Sudety-Trail, der in sieben Tagen von Polen nach Tschechien und zurück führt.
Die Landschaft ist ruhiger als in den Alpen, aber keineswegs flach: ausgedehnte Bergwälder, Hochmoore auf den Kämmen und lange Abschnitte, auf denen man stundenlang keiner Straße begegnet. In Erinnerung geblieben ist vor allem eine Nacht im Freilichtmuseum Jindřichovice – ohne Strom, dafür mit einer Stille, die man in Mitteleuropa selten findet.
Die Isergebirgs-Ritte auf einen Blick
- Ritte
- zwei Reisen ins Isergebirge – 2016 und 2017 (Sudety-Trail)
- Region
- Isergebirge, Polen und Tschechien
- Dauer
- sieben Tage von Polen über die Grenze und zurück
- Landschaft
- Bergwälder, Hochmoore, die Kämme der Sudeten
- Besonderheit
- Übernachtung im Freilichtmuseum Jindřichovice – ohne Strom
- Dazu
- eine Bootsfahrt auf dem Fluss mit anschließender Burgbesichtigung
2016 und 2017 waren wir zweimal im Isergebirge zum Reiten. Der Trail geht in 7 Tagen von Polen über die Grenze nach Tschechien und zurück. Ein Highlight war mit Sicherheit die Übernachtung im Freilichtmuseum Jindřichovice, wo es keinen Strom gibt. Das ist aber inzwischen so lange her, dass nicht mehr alle Erlebnisse so im Gedächtnis geblieben sind, dass man darüber eigene Blogartikel schreiben könnte. Aber es gibt aus beiden Jahren je einen Film, den ich euch hier einbinde.
Wer Interesse hat, findet das Programm und alle Infos direkt auf der Seite des Veranstalters: https://www.sudety-trail.eu/wanderritte/reiten-polen-6.php
Wir haben uns da sehr wohlgefühlt (sonst wären wir ja auch nicht zweimal dort gewesen) und denken gerne an eine schöne Tour und lustige Abende zurück. Auch die Bootsfahrt auf dem Fluss mit anschließender Burgbesichtigung ist unvergessen geblieben.
Hier ein paar Eindrücke aus 2016
Und hier noch ein paar Eindrücke aus 2017
Der Film 2016
Der Film 2017
Häufige Fragen
Wie oft wart ihr im Isergebirge?
Zweimal: 2016 zum ersten Mal und 2017 noch einmal auf dem Sudety-Trail, der in sieben Tagen von Polen nach Tschechien und zurück führt.
Wie ist die Landschaft dort?
Ruhiger als in den Alpen, aber keineswegs flach: ausgedehnte Bergwälder, Hochmoore auf den Kämmen und lange Abschnitte, auf denen man stundenlang keiner Straße begegnet.
Was ist besonders in Erinnerung geblieben?
Eine Nacht im Freilichtmuseum Jindřichovice – ohne Strom. Dazu kam eine Bootsfahrt, die man auf einem Reitritt so nicht erwartet.
Braucht man für den Grenzübertritt etwas Besonderes?
Das Isergebirge liegt im Dreiländereck und lässt sich von beiden Seiten der Grenze erreiten – innerhalb des Schengenraums ist der Übertritt zu Pferd unkompliziert.
