Räuberromantik – der Film vom Ritt aus der Rhön in den Spessart

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Räuberromantik – der Film vom Ritt aus der Rhön in den Spessart

Ein kurzer Film über einen Ritt, der zwei sehr verschiedene Mittelgebirge verbindet: die offenen Kuppen der Rhön mit ihren weiten Blicken und das geschlossene Waldmeer des Spessarts, in dem der Horizont hinter Bäumen verschwindet.

Sechs Minuten als Zusammenfassung des Wanderritts auf den Spuren der Räuberromantik – jener Gegend, in der Wegelagerer einst von den Handelsstraßen lebten.

Der Film auf einen Blick

Länge
6 Minuten
Region
Rhön und Spessart
Route
von den Rhönkuppen in das Waldmeer des Spessarts
Etappenberichte
zur Übersicht des Ritts

Häufige Fragen zum Film

Wie lang ist der Film?

Gut sechs Minuten – eine Zusammenfassung, kein Etappenfilm.

Was macht den Übergang von Rhön zu Spessart aus?

Der Wechsel von offener zu geschlossener Landschaft. In der Rhön ist der Himmel groß und die Topografie gut lesbar; im Spessart reitet man stundenlang unter Bäumen, mit viel Schatten und tragfähigen Forstwegen.

Wo finde ich die Etappenberichte?

Auf der Übersichtsseite zum Ritt, mit Tagesberichten und Karten.

Was zeigt der Film?

Den kompletten Wanderritt „Räuberromantik“ von der Rhön in den Spessart: einen Proberitt zum Kennenlernen der Pferde und vier Etappen quer durch das Grenzgebiet von Hessen und Bayern. Zu sehen sind die offenen Kuppen und Fernblicke der Rhön, der Aussichtsturm auf der Mottener Haube, die langen Waldkorridore des Spessarts, Bachquerungen als Abkühlung an heißen Tagen – und zum Abschluss die Pferdesegnung an Fronleichnam.

Wie verläuft die Route?

In vier Etappen immer weiter nach Westen und Süden. Nach dem Proberitt Richtung Dalherda führt Tag 1 von der Rhön über die Mottener Haube nach Schwarzenfels – dort verlässt man im Sinntal die Rhön und ist im Spessart. Tag 2 geht nach Mernes, Tag 3 durch den Gutsbezirk Spessart nach Kleinkahl, Tag 4 schließlich nach Möbris. Die Grenze zwischen Hessen und Bayern wird dabei mehrfach überquert.

Was hat es mit der Pferdesegnung auf sich?

Der letzte Reittag fiel auf Fronleichnam, und auf dem Hof Hauenstein bei Krombach fand an diesem Tag eine Pferdesegnung statt – ein kirchlicher Ritus, bei dem um Schutz und Gesundheit der Tiere gebeten wird. Reiter aus den umliegenden Höfen waren dort versammelt; wir hatten mit Abstand die weiteste Anreise. Danach ging es gemeinsam mit den Pferden des Hofes weiter. Solche Traditionen zeigen, dass Reiten in manchen Regionen nicht nur Sport ist, sondern Kultur und Gemeinschaft.

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Alle Etappen dieses Ritts mit Tagesberichten, Bildern und Karten stehen auf der Übersichtsseite zum Ritt.

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