Tag 5: Abreise und Abschied
Der Wanderritt Räuberromantik ist vorbei.
Nach dem Frühstück besuchten wir noch einmal die Pferde und verabschiedeten uns. Sie hatten heute einen Ruhetag. Am Abend würde bereits eine neue Gruppe kommen, die den gleichen Weg wieder zurück in die Rhön reiten würde – ein schöner Gedanke, weil er zeigt: Diese Route lebt weiter, auch wenn wir schon wieder im „Rückkehrmodus“ sind.
Der Tag auf einen Blick
- Etappe
- Tag 5 – Abreise und Abschied
- Morgens
- noch einmal zu den Pferden; für sie stand ein Ruhetag an
- Danach
- am Abend kam bereits die nächste Gruppe, die dieselbe Route zurück in die Rhön reitet
- Rückfahrt
- mit dem Auto zurück zum Ausgangspunkt in der Rhön, dort ein Mittagsimbiss
- Abschied
- an der Raststätte – nach wenigen gemeinsamen Tagen fühlt es sich nach mehr an
Vormittag: Rückfahrt zum Ausgangspunkt
Bald schon war das Auto da, das uns zurück zum Ausgangspunkt in der Rhön bringen sollte. Dort gab es noch einen Mittagsimbiss – letzte Gespräche, letzte Blicke aufs Gelände, dieses „Wir müssten eigentlich noch einen Tag dranhängen“.
Nachmittag: Verabschiedung unterwegs
An der Raststätte verabschiedete ich die Mitreiterin, die ich auf dem Hinweg eingesammelt hatte. Es ist jedes Mal ähnlich: Man war nur wenige Tage gemeinsam unterwegs – und trotzdem fühlt es sich an, als hätte man ein kleines Kapitel miteinander geschrieben.
Kurz darauf waren wir wieder daheim. Und wie immer dauert es ein paar Stunden, bis der Alltag wieder wirklich einsetzt. Im Kopf ist man noch im Wald, im Takt, auf Strecke.
Häufige Fragen zum Abschluss
Wie endet der Ritt?
Mit einem Ruhetag für die Pferde und der Rückfahrt für uns. Nach dem Frühstück gab es noch einen Besuch bei den Pferden zum Abschiednehmen, dann brachte uns ein Fahrzeug zurück zum Ausgangspunkt in der Rhön, wo ein Mittagsimbiss wartete. Von dort ging es nach Hause – mit dem üblichen Gefühl, eigentlich noch einen Tag dranhängen zu wollen.
Was passiert nach dem Ritt mit den Pferden?
Sie bekommen einen Ruhetag – und am Abend kommt bereits die nächste Gruppe, die denselben Weg zurück in die Rhön reitet. Die Route wird also in beide Richtungen angeboten. Ein schöner Gedanke beim Abschied: Die Strecke lebt weiter, während man selbst schon im Rückkehrmodus ist.
Wie ist der Rückweg organisiert?
Der Transfer vom Zielort zurück zum Ausgangspunkt gehört dazu – die eigenen Autos stehen ja am Starthof. Wer Mitreisende mitgenommen hat, setzt sie unterwegs wieder ab; bei uns war das eine Raststätte auf halbem Weg. Für die Heimfahrt aus der Rhön nach Norddeutschland sollte man noch einmal gut vier Stunden einplanen.

Schreibe einen Kommentar