Abendstimmung über grünen Hügeln mit einzelnen Bäumen, dahinter gestaffelte Bergketten unter rosa gefärbtem Himmel, im Vordergrund ein Weidezaun

Wanderritt Isergebirge – der Film zum Sudety-Trail

Wanderritt Isergebirge – der Sudety-Trail, der Film

Der Film zum Wanderritt im Isergebirge

Der Film zeigt den Sudety-Trail im Isergebirge aus dem Jahr 2017: sieben Tage von Polen über die Grenze nach Tschechien und zurück, durch die Wälder und Hochlagen des Grenzgebirges.

Ein Höhepunkt war die Übernachtung im Freilichtmuseum Jindřichovice, wo es keinen Strom gibt. Zu dieser Reise gibt es keine Etappenberichte – sie liegt zu lange zurück – dafür aber diesen Film und eine Bildergalerie auf der Länderseite.

Der Film auf einen Blick

Ritt
Sudety-Trail im Isergebirge, Polen und Tschechien
Reise
2017 – wir waren 2016 und 2017 dort
Dauer
sieben Tage von Polen über die Grenze nach Tschechien und zurück
Länge des Films
50:12
Besonderheit
Übernachtung im Freilichtmuseum Jindřichovice – ohne Strom
Dazu
eine Bootsfahrt auf dem Fluss mit anschließender Burgbesichtigung

Häufige Fragen zum Film

Was zeigt der Film?

Den Sudety-Trail im Isergebirge von 2017: sieben Tage von Polen über die Grenze nach Tschechien und zurück, durch die Wälder und Hochlagen des Grenzgebirges.

Wie lang ist der Film?

Fünfzig Minuten, geschnitten in der Reihenfolge der Reise: von der Anreise über die Grenzetappen bis zurück nach Polen. Weil es zu diesem Ritt keine Etappenberichte gibt, ist der Film die ausführlichste Erinnerung an diese Woche – entsprechend viel Landschaft und Alltag am Weg ist darin geblieben, nicht nur Höhepunkte.

Gibt es Etappenberichte zu diesem Ritt?

Nein. Die Reise liegt zu lange zurück, als dass sich die einzelnen Tage noch verlässlich beschreiben ließen. Auf der Länderseite zum Isergebirge stehen dafür Bildergalerien aus beiden Jahren und zusätzlich der Film von 2016.

Was war das Highlight?

Die Übernachtung im Freilichtmuseum Jindřichovice, in dem es keinen Strom gibt – dazu die Bootsfahrt auf dem Fluss mit anschließender Burgbesichtigung.

Wo liegt das Isergebirge?

Im Dreiländereck-Gebiet an der polnisch-tschechischen Grenze, als westlicher Teil der Sudeten. Auf Polnisch heißt es Góry Izerskie, auf Tschechisch Jizerské hory. Charakteristisch sind ausgedehnte Wälder, Hochmoore und weite Hochflächen – kein schroffes Hochgebirge, sondern ein Mittelgebirge, das sich gut zu Pferd erschließen lässt. Der Sudety-Trail nutzt genau das: sieben Tage von Polen über die Grenze nach Tschechien und wieder zurück.

Wie übernachtet man ohne Strom?

Ruhiger, als man denkt. Im Freilichtmuseum Jindřichovice gibt es keinen Stromanschluss – abends wird es also mit Einbruch der Dunkelheit tatsächlich dunkel, und der Tagesablauf richtet sich nach dem Licht statt nach der Uhr. Für uns war das der Höhepunkt der Woche: Man merkt erst dort, wie sehr man sonst von Steckdosen aus denkt. Wer so etwas plant, sollte Stirnlampe und geladene Powerbank dabeihaben – für alles andere braucht es erstaunlich wenig.

Waren wir mehrfach im Isergebirge?

Ja, 2016 und 2017. Der Film zeigt die Reise von 2017; auf der Länderseite zum Isergebirge stehen zusätzlich Bildergalerien aus beiden Jahren und der Film von 2016. Zwei Ritte in dieselbe Region sind bei uns die Ausnahme – dass es hier zweimal wurde, sagt einiges über die Gegend.

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