Die Etappe auf einen Blick
- Datum
- Freitag, November 2017 – zweiter Reittag
- Start
- Besalú, mit Sonnenaufgang auf der romanischen Brücke
- Strecke
- 38 km laut aufgezeichnetem Track (im Plan des Veranstalters gut 50 km)
- Gelände
- flaches, landwirtschaftlich geprägtes Land – die Pyrenäen bleiben im Rücken
- Wasser
- ein Fluss begleitet den Tag und wird mehrfach gequert – mal durch die Furt, mal über eine Brücke
- Sehenswert
- eine vom Wasser in den Fels geschnittene Schlucht mit sichtbaren Höhlenöffnungen
- Highlight
- eine Runde im Galopp über eine alte Rennbahn am Ende des Tages
- Nachmittag
- zunehmend durch Wälder, mit tiefer stehender Sonne und weicherem Licht
- Abend
- lange am Kamin – mit Hund und Katze der Gastgeber und mysteriös schwindendem Feuerholz
Im Galopp über die Rennbahn
Morgenstimmung über Besalú
Noch vor dem Aufsitzen standen wir auf der Brücke von Besalú und schauten dem Sonnenaufgang zu – ein kurzer Moment vollkommenen Stillstands, bevor es wieder in den Sattel ging zum Tag 2 vom Katalonien Trail. Danach „ausgiebig frühstücken“ und los: knapp 38 Kilometer lagen an diesem Tag vor uns.
Weites Land & erste Galoppaden
Hinter Besalú ließen wir die Pyrenäen im Rücken und ritten durch flaches, landwirtschaftlich geprägtes Gelände. Immer wieder boten sich ruhige Galoppstücke an.
Am Fluss entlang – mit Querungen
Ein Fluss begleitete uns lange Zeit; wir kreuzten ihn im Tagesverlauf mehrfach – mal durch die Furt, mal über eine Brücke. An einer Stelle hatte das Wasser eine beeindruckende Schlucht in den Fels geschnitten, mit sichtbaren Höhlenöffnungen – ein Blick in eine andere Zeit.
Pause & Wechsel der Szenerie
Zur Mittagspause bekamen die Pferde eine ausgedehnte Verschnaufpause – Kraft sammeln für die zweite Hälfte. Danach änderte sich das Bild: Am Nachmittag führte uns der Weg verstärkt durch Wälder, die Sonne stand tiefer, das Licht wurde weicher.
Das Highlight: die alte Rennbahn
Und dann war er da: der Moment, auf den wir uns schon den ganzen Nachmittag gefreut hatten. Unser Weg führte uns an einer alten Rennbahn vorbei. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, hier eine Runde zu galoppieren. Bevor ich euch das Video zeige, möchte ich erstmal vielen Dank an Robin sagen, der das Video mit seiner GoPro gedreht hat.
Cool, oder? 🙂
Hat echt Spaß gemacht. Was für ein Abschluss des Tages.
Von dort war es dann auch nur noch eine halbe Stunde bis zu unserem Tagesziel.
Kaminfeuer, Hund, Katze – und verschwundenes Holz
Nach dem Abendessen saßen wir lange am Kamin und ließen die ersten beiden Tage Revue passieren und haben über das gesprochen, was noch vor uns liegt. Dabei leisteten uns die Katze und der Hund unserer Gastgeber Gesellschaft.
Irgendwann fiel auf, dass das Feuerholz mysteriös schnell weniger wurde – bis der „Täter“ aufflog.
Hier sind wir geritten
Tag 2: von Besalú durch das flache Hinterland, vorbei an der alten Rennbahn. Die Karte zeigt zusätzlich das Höhenprofil der Etappe.
Wenn man reinzoomt, erkennt man sogar die Runde auf der Rennbahn.
Häufige Fragen zur zweiten Etappe
Wie sieht die Landschaft an Tag 2 aus?
Hinter Besalú bleiben die Pyrenäen im Rücken. Der Weg führt durch flaches, landwirtschaftlich geprägtes Gelände mit vielen ruhigen Galoppstücken. Am Nachmittag wechselt das Bild und die Route zieht sich verstärkt durch Wälder.
Muss man Flüsse durchreiten?
Ja. Ein Fluss begleitet die Etappe über weite Strecken und wird im Tagesverlauf mehrfach gequert – teils durch die Furt, teils über eine Brücke. An einer Stelle hat das Wasser eine beeindruckende Schlucht in den Fels geschnitten, mit sichtbaren Höhlenöffnungen.
Was ist das Highlight des Tages?
Eine alte Rennbahn direkt am Weg. Die Gruppe hat sich eine Runde im Galopp darauf nicht nehmen lassen – für viele der Moment der ganzen Woche. Von dort war es nur noch eine halbe Stunde bis zum Tagesziel.
Wie lang ist die zweite Etappe?
Der aufgezeichnete Track misst 38 Kilometer; er liegt der Karte weiter unten zugrunde und gibt die tatsächlich gerittene Strecke wieder. Im Plan des Veranstalters standen gut 50 Kilometer.
Wie sieht der Abend aus?
Nach dem Abendessen saß die Gruppe lange am Kamin, um die ersten beiden Tage Revue passieren zu lassen – Gesellschaft leisteten Hund und Katze der Gastgeber. Und irgendwann fiel auf, dass das Feuerholz auffällig schnell weniger wurde.
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Die nächste Etappe:
Die Etappe davor:
Alle vier Tage im Überblick:

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