
Die letzte Etappe: durch Pinienwald und Tiefsand nach Barbate, über die Brücke mit Hauptverkehrsstraße und zum Abschluss der Strandgalopp bei Zahara de los Atunes.

Der Tag, an dem der Trail den Atlantik erreicht: 27,6 Kilometer durch die flache Ebene, vorbei an Stierweiden und einem Osborne-Stier, bis die Pferde im Wasser stehen.

42,4 Kilometer, die längste Etappe des Trails: Aufbruch im Dunkeln, Halt an der Wallfahrtskapelle Ermita de los Santos und die ersten Galoppstrecken seit Ronda.

Fast tausend Höhenmeter, zwei Gipfelblicke, eine Maultierherde mitten auf dem Weg und ein Engpass zum Führen – am Abend endet der Korkeichenwald in Alcalá de los Gazules.

Die längste Etappe der Woche: 36,8 Kilometer und zehn Stunden im Schritt von Cortes de la Frontera durch den größten Korkeichenwald der Iberischen Halbinsel.

Flug nach Málaga, drei Stunden Lkw-Fahrt in die Berge und ein Einführungsritt über 13,6 Kilometer – zum Abschluss ein Abend über der 100 Meter tiefen Schlucht von Ronda.

Sechs Reittage vom Bergvorland über die Hütte Mazalat auf 1.503 Metern zurück in den Vorbalkan: Pferde, Unterkünfte, Reitprogramm, Essen – und für wen der Balkantrail passt.

Der letzte Reittag: vormittags durch das Museumsdorf Etar bei Gabrowo, danach noch einmal offene Felder und kleine Wälder – und am Folgetag ein Tag in Sofia vor dem Rückflug.

Von 1.400 Metern hinunter in den Vorbalkan: schmaler Höhenweg, ein Waldabstieg zum Führen, eine Flussquerung am Nachmittag und ein ruhiger Abend in der Pension.

Vor Sonnenaufgang zu Fuß auf den Gipfel, am Vormittag eine Gipfelwanderung, am Nachmittag vier Stunden über die Bergwiesen – die Etappe bleibt den ganzen Tag oben.

Über 1.000 Höhenmeter im Schritt: von 400 Metern hinauf zur Berghütte Mazalat auf 1.503 Metern. Sieben Stunden Aufstieg, Picknick am Wegesrand, Abendrot und Vollmond über der Baumgrenze.