
Dies war landschaftlich der eindrucksvollste Abschnitt der gesamten Tour Da uns ein langer Tag bevorstand, machten wir uns sehr früh auf den Weg ins Gasthaus, wo wir frühstückten. Ganz fertig mit den Vorbereitungen waren sie zwar noch nicht, das Frühstück war aber trotzdem sehr gut. Im Anschluss machten wir uns durch den noch verschlafenen…

Nach drei langen Reittagen stand uns ein etwas kürzerer Abschnitt bevor – ganz ohne Klettern in den Bergen. Daher konnten wir heute etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zu den Pferden. Von Mals Richtung Taufers im Münstertal Wir ritten zunächst noch eine Extrarunde durch Mals, verabschiedeten uns und kamen dabei…

Der dritte Tag begann recht früh. Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem natürlich der Espresso nicht fehlen durfte, immerhin sind wir in Italien, machten wir uns auf den Weg zu den Pferden. Wir bauten den mitgebrachten Zaun wieder ab und dann gab es auch für die Pferde Frühstück und wir verstauten das Weidezubehör auf…

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Riatschhof begann der zweite Tag unseres Alpenritts mit einem gemütlichen Frühstück. Der Regen vom Vortag hatte sich nun endgültig verzogen, und über den Bergen zeigte sich bereits das Morgenrot. Wir holten die Pferde von der Weide, sattelten in aller Ruhe und machten uns auf den Weg. Der Morgen…

Teil 1: Anreise & Tag 1 Nach einer langen, aber entspannten Fahrt war es endlich so weit: Das Abenteuer „Alpenritt durch das Engadin“ konnte beginnen.Mit diversen Zwischenstopps sind wir von Hamburg über die A7 und den Fernpass bis nach Nauders gefahren. Der Verkehr war größtenteils flüssig – nur am Fernpass standen wir rund eine…

Sechs Etappen, rund 175 Kilometer von der Serranía de Ronda an den Atlantik: Strecken, Höhenmeter, Pferde, Unterkünfte, Anspruch – und für wen der Rondatrail passt.

Die letzte Etappe: durch Pinienwald und Tiefsand nach Barbate, über die Brücke mit Hauptverkehrsstraße und zum Abschluss der Strandgalopp bei Zahara de los Atunes.

Der Tag, an dem der Trail den Atlantik erreicht: 27,6 Kilometer durch die flache Ebene, vorbei an Stierweiden und einem Osborne-Stier, bis die Pferde im Wasser stehen.

42,4 Kilometer, die längste Etappe des Trails: Aufbruch im Dunkeln, Halt an der Wallfahrtskapelle Ermita de los Santos und die ersten Galoppstrecken seit Ronda.

Fast tausend Höhenmeter, zwei Gipfelblicke, eine Maultierherde mitten auf dem Weg und ein Engpass zum Führen – am Abend endet der Korkeichenwald in Alcalá de los Gazules.

Die längste Etappe der Woche: 36,8 Kilometer und zehn Stunden im Schritt von Cortes de la Frontera durch den größten Korkeichenwald der Iberischen Halbinsel.