
Nach drei langen Reittagen stand uns ein etwas kürzerer Abschnitt bevor – ganz ohne Klettern in den Bergen. Daher konnten wir heute etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zu den Pferden. Von Mals Richtung Taufers im Münstertal Wir ritten zunächst noch eine Extrarunde durch Mals, verabschiedeten uns und kamen dabei…

Der dritte Tag begann recht früh. Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem natürlich der Espresso nicht fehlen durfte, immerhin sind wir in Italien, machten wir uns auf den Weg zu den Pferden. Wir bauten den mitgebrachten Zaun wieder ab und dann gab es auch für die Pferde Frühstück und wir verstauten das Weidezubehör auf…

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Riatschhof begann der zweite Tag unseres Alpenritts mit einem gemütlichen Frühstück. Der Regen vom Vortag hatte sich nun endgültig verzogen, und über den Bergen zeigte sich bereits das Morgenrot. Wir holten die Pferde von der Weide, sattelten in aller Ruhe und machten uns auf den Weg. Der Morgen…

Sechs Etappen, rund 175 Kilometer von der Serranía de Ronda an den Atlantik: Strecken, Höhenmeter, Pferde, Unterkünfte, Anspruch – und für wen der Rondatrail passt.

Die letzte Etappe: durch Pinienwald und Tiefsand nach Barbate, über die Brücke mit Hauptverkehrsstraße und zum Abschluss der Strandgalopp bei Zahara de los Atunes.

Der Tag, an dem der Trail den Atlantik erreicht: 27,6 Kilometer durch die flache Ebene, vorbei an Stierweiden und einem Osborne-Stier, bis die Pferde im Wasser stehen.

42,4 Kilometer, die längste Etappe des Trails: Aufbruch im Dunkeln, Halt an der Wallfahrtskapelle Ermita de los Santos und die ersten Galoppstrecken seit Ronda.

Die längste Etappe der Woche: 36,8 Kilometer und zehn Stunden im Schritt von Cortes de la Frontera durch den größten Korkeichenwald der Iberischen Halbinsel.

Sechs Reittage vom Bergvorland über die Hütte Mazalat auf 1.503 Metern zurück in den Vorbalkan: Pferde, Unterkünfte, Reitprogramm, Essen – und für wen der Balkantrail passt.

Der letzte Reittag: vormittags durch das Museumsdorf Etar bei Gabrowo, danach noch einmal offene Felder und kleine Wälder – und am Folgetag ein Tag in Sofia vor dem Rückflug.