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Der Katalonien Trail ist eine der sportlichsten Reittouren unserer Reisen – vier Tage voller Tempo, langer Distanzen und beeindruckender Landschaftswechsel zwischen Pyrenäen, Ebenen und Mittelmeerküste. Kurzinfos Die Strecke Die Etappen Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Fazit: Insgesamt ein sehr schöner Trail mit langen Galoppaden und vielen Trabstrecken. Die Wege sind meistens…

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Strandritt und diverse Dörfer Morgensonne & der erste Blick aufs Meer Direkt nach dem Frühstück machten wir die Pferde fertig, zum letzten Tag vom Katalonien Trail– und schon nach einem guten Kilometer lag er vor uns: der Strand.Weiches Licht, glatte Wellen, der Wind noch kühl – einer dieser Momente, die man nie wieder vergisst.…

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Immer weiter Richtung Meer Nach dem wir am Abend vorher lange am Kamin zusammen gesessen haben (sie Bericht von gestern), haben wir nach einer kurzen Nacht erstmal gefrühstückt, bevor uns auf den Weg zu den Pferden gemacht haben und der Katalonien Trail weitergeht Heute standen „nur“ ca. 35 km auf dem Plan – deutlich…

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Im Galopp über die Rennbahn Morgenstimmung über Besalú Noch vor dem Aufsitzen standen wir auf der Brücke von Besalú und schauten dem Sonnenaufgang zu – ein kurzer Moment vollkommenen Stillstands, bevor es wieder in den Sattel ging zum Tag 2 vom Katalonien Trail. Danach „ausgiebig frühstücken“ und los: gut 50 Kilometer lagen heute vor…

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Von Barcelona zum mittelalterlichen Besalú Anreise & erster Abend in Spanien Unsere Anreise begann mit einem Flug über Brüssel nach Barcelona. Dort erwartete uns bereits ein Fahrer, der uns durch den abendlichen Verkehr Kataloniens zum Ausgangspunkt des Trails brachte. Es war spät, als wir ankamen – gegen 21 Uhr –, doch die Begrüßung war…

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Im ersten Teil haben wir uns angesehen, wann du Gebäude und Landschaften fotografieren darfst (Panoramafreiheit). Doch was passiert, wenn dein Pferd perfekt posiert, aber im Hintergrund Tante Erna gerade ihren Dackel ausführt? Oder wenn du ein Foto von der Reitstunde postest und im Hintergrund andere Reiter zu sehen sind? Hier verlassen wir das Urheberrecht…

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Wo darf ich reiten – und wo besser nicht? Das Saarland ist (trotz seiner geringen Fläche) ein echtes „Waldland“ – und für Reiterinnen und Reiter zugleich vergleichsweise unkompliziert. Der Grund: Das Landeswaldgesetz ist seit der Reform Anfang der 2000er Jahre in wichtigen Punkten sehr reitfreundlich ausgestaltet. Gleichzeitig gilt aber weiterhin: „Erlaubt“ heißt nicht „überall…

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Tag 3 – Von der Schönbergalm zur Rußbachalm Weiter geht der Wanderritt Südtirol. Diese Etappe führt uns von der Schönbergalm weiter aufwärts zur Rußbachalm Frühstück auf der Alm und Pferde von der Koppel Nach unserer Nacht im Heu treffen wir uns morgens in der Almhütte zum Frühstück. Es gibt Rührei mit Speck, frische Brötchen,…

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Wo darf ich reiten – und wo nicht Sachsen-Anhalt ist für Wanderreiter spannend, weil es sehr unterschiedliche Landschaftsräume kombiniert: Harz, Altmark, Elbauen, Heide- und Bördelandschaften. Rechtlich ist das Reiten hier vergleichsweise klar geregelt – mit einem Kernprinzip: Reiten ist in der freien Landschaft primär ein „Wege-Recht“. Gleichzeitig gibt es mit dem Nationalpark Harz einen…

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Wo darf ich reiten – und wo nicht? Thüringen ist für viele Wanderreiter ein Kernland: Thüringer Wald, Rennsteig-Region, Schiefergebirge, Rhön-Ausläufer – viel Wald, viele Wege, aber auch viele sensible Bereiche (Holzernte, Schutzgebiete, Besucherströme). In diesem Artikel geht es deshalb nicht um „was fühlt sich richtig an“, sondern um das, was in Thüringen rechtlich und…

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Tag 1 – Einführungsritt zu den Reinbach-Wasserfällen Auf geht’s zum ersten Reittag „Wanderritt Südtirol“ ihm Ahrntal Morgens im Stall: Kennenlernen von Pferden und Guide Der erste richtige Reittag beginnt entspannt mit einem Frühstück im Gasthaus. Die Stimmung ist erwartungsvoll, jeder fragt sich insgeheim, welches Pferd er wohl bekommen wird. Im Stall empfängt uns Herbert,…